TC-Villmar
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Zum 40. Vereinsjubiläum: Passende Shirts bei Sport-König zu kaufen

Der TCV bietet seinen Mitgliedern die Möglichkeit, passende T-Shirts anlässlich des 40. Vereinsjubiläums bei Sport-König in der Grabenstraße 31 anzuprobieren und zu bestellen. Durch Klick auf die Preisliste (Übersicht + pdf-Datei zum Downloaden unten) erhalten Interessenten einen Überblick über das Angebot, Polo-Shirts als Mischgewebe oder als Funktions-Polo (100 % Polyester), Kinder T-Shirts zu 100% Baumwolle. Mit und ohne Flexdruck auf dem Rücken und der Vorderseite.

Dank der Weimer-Spende aus 2019 für die Jugendarbeit sind die Shirts für TC-Kinder kostenlos!

Preisliste zum Herunterladen auf Festplatte
T-Shirts-40 Jahre.pdf
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Arbeitsstunden

Anmeldung an Regina Ahlborn: 0160 919 776 20

Die Arbeitseinsätze auf dem Tennisgelände führen zu sichtbaren Ergebnissen: Die Bänke vor Platz 2 und Bänke und Tische auf der Terrasse sind frisch gestrichen - und mit farblichen Kontrasten versehen von Leo Linke und Helmut Falk.

 

Mike Schuh hat sie dabei beobachtet und das ansehnliche Ergebnis fotografiert.

Ab sofort Getränke in der Männerumkleide - Selbstbedienung!

Testlauf:

Ab sofort gibt es die Möglichkeit der Selbstbedienung für Getränke, die in einem Kühlschrank in der Männerumkleide angeboten werden. Der Vorstand hofft auf ehrliche Bezahlung. Passendes Geld kann in eine Metallbox gelegt werden, die täglich bei der Kontrolle des Flaschenbestandes geleert wird.

Außerdem wird um Einträge in eine Strichliste gebeten.

 

Patty Schneider

Orga-Ausschuss

Zelt dient Gesangvereinen für Chorproben und Landfrauen als Tanztreff

„Auf gute Nachbarschaft!“

 

Seit Mitte Juli reiben sich nicht nur die Tennisfreunde die Augen. Da steht doch tatsächlich hinter dem TC-Clubhaus ein 300 qm großes geschlossenes Zelt! Wird etwa die Kirmes vom alten Schulhof „Auf die Struth“ verlegt? Oder wird doch noch eine Tennishalle in Villmar Wirklichkeit, wo doch der Club gerade boomt? Nein, nein, der besorgte Bürger kann beruhigt sein!

 

Die Förderung besonders der Kulturtragenden Vereine und Gruppen ist auch für Villmar eine bedeutsame kommunalpolitische Aufgabe mit dem Ziel, ehrenamtliches Engagement zum Nutzen und Vorteil der Bürgerschaft zu unterstützen und den Gemeinsinn zu stärken. Der zentrale Ort für Veranstaltungen, Proben und Begegnungen, die König-Konrad-Halle, fällt aber noch Monate aus. Kreative Lösungen sind gefragt. Eine gute Idee hatten die Sänger der MGV Teutonia Villmar.

 

Um auch in Corona-Zeiten das Vereinsleben und die Singerei zu aktivieren, probierten sie ein Kofferraum-Singen. „Kofferraum-Singen“? - Einfach ein originelles Wort für Abstand halten. 15 Mitglieder kamen mit ihren Fahrzeugen, bildeten eine kreisförmige „Wagenburg“ und los ging‘s mit schönen Liedern, dirigiert und auf dem Keyboard begleitet von Chorleiter Dominik Pörtner. Wer fürchtete, im Kofferraum zu versinken, brachte sich einfach einen Stuhl mit.

 

Dreimal trafen sich bis zu 25 Gesangesfreunde an der Friedenseiche zu Chorproben. Eine schöne Sache, aber nur bei schönem Wetter, keine Dauerlösung. Dann kam der rettende Einfall: Ein 30m x 10m großes Zelt mit Bodenbrettern. Wo ist –aus Sicherheitsgründen notwendig- ein umzäuntes Gelände vorhanden? Neben den Tennisplätzen! Der Tipp kam auch von Erik Raab, der den TC Villmar regelmäßig mit Getränken beliefert. Gerd Hundeborn sprach Philipp Alban, TC-Abteilungsleiter „Jugend“, an, alle Abteilungsleiter im Tennisclubvorstand stimmten zu, die Gemeinde war einverstanden, Bürgermeister Matthias Rubröder packte selbst beim Aufbau mit an.

 

Am 15. Juli war Premiere, die erste Chorprobe im Zelt. Die nächste ist am Mittwoch, 29.07.2020, 20:00 Uhr. Besucher auf der TC-Clubhausterrasse hätten ein kostenloses Konzert. Und weil die Gemeinde die Kosten für die Zeltmiete übernimmt, steht allen Vereinen, die derzeit die König-Konrad-Halle nicht nutzen können, das Zelt nach Absprache und entsprechender Planung zur Verfügung. "Wichtig ist hierbei anzumerken, dass das Zelt nur zu Vereinszwecken dient und nicht für den privaten Gebrauch! Bzgl. einer Buchung des Zeltes wenden Sie sich bitte an Frau Philipp unter der 06482/9121-22 oder per E-Mail an theresa.philipp@villmar.de", heißt es dazu auf der Homepage der Gemeinde.

 

Der Interimsvorsitzende der Teutonia, Gerd Hundeborn, freut sich auf gute Nachbarschaft und die Gastfreundschaft mit dem Tennisclub Villmar. Mit Beisitzer und Webmaster der Vereinshomepage, Martin Trimpler, und Erik Raab („Zelte-Raab“) traf er sich zur Besprechung weiterer organisatorischer Fragen. Inzwischen nutzen auch die Tennistrainer im Rahmen eines kleinen Tenniscamps mit acht Kindern das Zelt, um die Kids dort zur Abwechslung Hockey spielen zu lassen. Vorstandsmitglied Gertrud Schneider, Schriftführerin des TCV, gefällt die Kooperation und die Aussicht auf neue Formen der Begegnung: „Es ist doch Tradition in Villmar, dass sich die Vereine gegenseitig unterstützen. Zusammenhalt ist wichtig, besonders in diesen Zeiten.“

Inzwischen steht folgender Zeltnutzungs-Plan:

Montags: Landfrauen

Dienstags: Quartettverein

Mittwochs: Teutonia

Wechsel im Vorstand

Abteilungsleiter:

Sport: Frank Schneider

Kasse: Nicole Fuchs

Schriftführung: Gertrud Schneider

Jugend: Philipp Alban (Stv.: Sven Marksteiner)

Organisation: Patty Schneider (Stv. Hans-Dieter Schön)

‘Corona’ lässt Tennis in Villmar boomen

 

Clubvorstand neu aufgestellt

 

Auf der Corona-bedingt verspäteten Jahreshauptversammlung des Tennisclubs Villmar haben 28 über die gesamte Clubhausterrasse verteilten Teilnehmer über die Bilanz ihres alten Vorstandes gestaunt: 27 Neueintritte seit Dezember 2019 lassen den TCV auf insgesamt 203 Mitglieder anwachsen. Tennis statt Fußball scheint ein Grund, ein anderer: Familien suchen alternative sportliche Betätigung. 113 Aktive und 90 passive Unterstützer sorgen somit für eine solide finanzielle Basis. 23 von 27 Kindern und Jugendlichen nutzen das Trainingsangebot des Vereins.

 

Der aus der ersten Vorstandsreihe scheidende Sportwart Mirko Scheu berichtete letztmals über die Saison 2019/2020. Zunächst aber gedachte die Mitgliederversammlung ihres verstorbenen Gründungsmitgliedes Günther Poppe.

Dann erinnerte Scheu noch einmal an gelungene Events (Turniere, Sommerfest, Ausflug der Damen nach Frankfurt), den anfangs gut angenommenen Jedermanntreff, das Scheitern des "Villmarer Triathlon", und vor allem an die sportlichen Erfolge: Drei der sechs gemeldeten Mannschaften gewannen 2019 jeweils in ihrer Gruppe: Die Herren ‚Ü70‘ als Spielgemeinschaft mit Niederbrechen und Schadeck, die Seniorinnen und die Junioren ‚U18‘ als SG Villmar/BadCamberg/TC Erbach. Die Herren I als SG Villmar/BadCamberg belegten in der Bezirksklasse A den vierten Platz. Aktuell spielen aber nur drei Mannschaften in der Teamrunde. Jugendwart Philipp Alban ergänzte, dass die Junioren ‚U18‘ in der Bezirksklasse A spielen und die Juniorinnen ‚U12‘, „mit viel Freude, aber ohne Sieg gestartet“, 2020 keine komplette Mannschaft stellen können.

 

Kassierer Frank Schneider begründete die positive Kassenentwicklung im Haushaltsjahr mit der Erhöhung der Mitgliedsbeiträge, den zahlreichen Neueintritten, Einnahmen aus gut besuchten Events und Einsparungen beim Energieverbrauch für das Clubhaus. Sein Dank galt auch seinem Stellvertreter Andreas Rosbach und Luigino Maluta für die Mitgliederverwaltung und diverse Abrechnungsmodi. Gertrud dankte ihrer bisherigen Stellvertreterin Sylvia Becker, die ebenfalls aufhört. Die Kassenprüferin Monika Laux bescheinigte auch im Namen  von Gerd Hastrich (erkrankt) Frank Schneider eine korrekte und transparente Kassenführung, was zur einstimmigen Entlastung des Gesamtvorstandes führte. Edith Bonk wird 2021 als neue Kassenprüferin Laux zur Seite stehen.

 

Nach vielen Jahren Vorstandsarbeit schieden Mirko Scheu und Christel Bleck aus, neuer Abteilungsleiter ‚Sport‘ wurde Frank Schneider und neue Chefin der Abteilung ‚Organisation‘ Patty Schneider. Neue Kassiererin ist Nicole Fuchs, Schriftführerin Gertrud Schneider und Jugendabteilungsleiter Philipp Alban bleiben im Amt. Alle Neuwahlen erfolgten einstimmig. Sven Marksteiner unterstützt mitverantwortlich die Jugendarbeit, Corona-Beauftragter Hans-Dieter Schön die Abteilung ‚Orga‘. Im Namen des TC-Vorstandes dankte Frank Schneider allen Ausscheidenden und würdigte besonders Christel Bleck und ihre Stellvertreterin Margit Rosam für das jahrzehntelange Engagement bei der Gestaltung aller Fest- und Feierlichkeiten sowie Renate Weil für ihre Verdienste um das Clubhausmanagement (s. Foto mit -vo. li.- Mirko Scheu und Frank Schneider).

 

Applaus gab es auch für Ehrenpräsidentin Ursel Poppe, die zuverlässig den TCV bei wichtigen Anlässen repräsentiert, und Pressewart Jürgen Weil, der nicht nur die Homepage ‚tc-villmar.de‘ aktuell hält, sondern auch eine umfangreiche Dokumentation von 40 Jahren Tennisgeschichte in Villmar in drei Ordnern gesammelt übergeben konnte.

 

Die Saison findet ihre eingeschränkte Fortsetzung mit der Teamrunde im August, weitere Termine bleiben offen, so auch das geplante Sommercamp für die Jugend. Auch steht für die Aktiven nicht fest, ob die obligatorischen vier Arbeitsstunden pro Jahr diesmal anders aufgeteilt werden.

Die Einladungen zur Jahreshauptversammlung am 3.7. / 19.00 Uhr, Clubhaus, sind raus.

Die Tagesordnung sieht u. a. Neuwahlen für den Vorstand vor.

Schon bei einer gut besuchten MV im Januar (s. u.) zeichneten sich Lösungen ab, so werden z. B. Nicole Fuchs (als Kassiererin) und Frank Schneider (Wechsel zu Abteilungsleiter Sport) sowie Patty Schneider (Orga) kandidieren. Philipp Alban (Jugend) und Gertrud Schneider (Schriftführung) kandidieren wieder.

Prinzip: Kommen - Spielen - Gehen!

Bitte die HTV-Empfehlungen an der Clubhaustür (Bild 2) lesen und beim Spielen berücksichtigen!

Bedingungen (Stand: 8.6.2020):

  • Kontaktbeschränkungen einhalten. Abstand mindestens 1,50 Meter
  • Eintreffen auf der Anlage frühestens 15 Minuten
  • Bevorzugt Einzelspiele, Doppel möglich, aber Abstandsregeln einhalten!
  • Keine Turniere, keine Gruppen
  • Unterricht nur einzeln (kein Gruppentraining)
  • Kein Aufenthalt in geschlossenen Räumen
  • Duschen und Umkleiden nicht benutzen! Händewaschen möglich und erwünscht
  • Gastronomie geschlossen, auf offener Terrasse ab 15.6. möglich (5 qm/Person)
  • Alle geltenden Hygienevorschriften einhalten
  • Bitte kein gemütliches Beisammensein vor, während und nach dem Tennis


Corona-Beauftragter: Hans-Dieter Schön (T:0157 56558574)

Die Verhaltensregeln und Hygienevorschriften hängen an der Tür innen aus (s. Foto).
 

Mirko Scheu

Haftung bei Verstößen?

Können Vereine haftbar gemacht werden, wenn Sporttreibende sich beim Sport im Verein mit COVID-19 infizieren?


Durch die Öffnung des Sportbetriebes ist es nicht ausgeschlossen, dass sich Personen dabei mit dem Coronavirus infizieren. Vorstände stellen sich die Frage, ob sie dann haftbar gemacht werden können.

Die Haftung wegen einer Infektion einer Person mit COVID-19 setzt eine Sorgfaltspflichtverletzung auf Seiten der Verantwortlichen voraus.

Insofern hat der Vorstand alle Maßnahmen zu ergreifen, die erforderlich und geeignet sind, eine Verbreitung des Virus und eine Infektion der Teilnehmer*innen beim Sportbetrieb des Vereins zu verhindern. Hierzu zählen geeignete Vorkehrungen und Schutzmaßnahmen...

  • zur Hygiene (regelmäßige Reinigungsintervalle, Desinfektionsmaßnahmen)
  • Steuerung des Zutritts
  • Gewährleistung eines Mindestabstands
  • Registrierung der Teilnehmer*innen
  • Hinweise auf Husten- und Niesetikette
  • kontaktfreie Begrüßungen
  • gut sichtbare Aushänge (Regeln, Hygieneplan)

Die jeweils zu treffenden Maßnahmen hängen von örtlichen Begebenheiten, sind sportartspezifisch zu treffen und hängen demgemäß von den Umständen des Einzelfalles ab.

 

Ein absoluter Schutz wird nicht herstellbar sein. Zudem müsste eine infizierte Person nachweisen, dass die Infektion durch die Teilnahme am Vereinssportbetrieb verursacht und durch das Verhalten des Vorstands (oder anderer Verantwortlicher auf Seiten des Vereins) verschuldet wurde. Ersteres dürfte praktisch kaum möglich sein.

 

Im Übrigen ist die Haftung des Vorstands, der unentgeltlich tätig ist oder keine den Ehrenamtsfreibetrag überschreitende Vergütung erhält, im Verhältnis zum Verein und zu den Mitgliedern des Vereins auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt (§ 31 a BGB).

 

Weiterhin wäre zu prüfen, ob die betroffene Person ein Mitverschulden trifft.

 

Quelle: HTV)

HTV-Plan: Öffnung Tennisplätze 4. Mai / Beginn Teamrunde 15. Juni

In fünf deutschen Bundesländern (Berlin, Brandenburg, Bremen, Rheinland-Pfalz und Mecklenburg-Vorpommern) ist Tennisspielen seit vergangener Woche schon möglich, am 4. Mai wollen Schleswig-Holstein und Hamburg nachziehen.

Bestätigt sich dies auch für Hessen, dürften also auch hierzulande ab der kommenden Woche unter Einhaltung entsprechender Verhaltensregeln die Courts wieder betreten und Filzkugeln über die Netze geschlagen werden.

 

Der "Wunschzeitplan lässt die Medenspiele ab dem 15. Juni beginnen, spart die Sommerferien aus und setzt die Begegnungen nach den Ferien fort“, steht in der vom HTV-Präsidium unterzeichneten Mitteilung, der entsprechende, als „Notfallplan“ benannte und als „vorläufig“ definierte neue Rahmenspielpläne für „Jugend“ und „Erwachsene“ beigefügt sind.

 

Kein Aufstieg / kein Abstieg ?

Im Vorfeld hatte der HTV eine Online-Umfrage bei den Mannschaftsführern der Clubs durchgeführt, um sich ein Bild über deren Meinung zu „bestimmten Rahmenrichtlinien“ zu machen. 2770 „MF“s nahmen teil, 63 Prozent entschieden sich „für eine Teamrunde ohne (Auf- und) Abstieg“.

Stand: 30. April

Öffnen im Mai die Tennisplätze?

Aus einem Schreiben des  Deutschen Tennis-Bunds (DTB) vom  14. April  an die Bundesregierung:

 

Tennis kann als Individualsport im Freien ausgeübt werden.

  • Eine Kontaminierung durch das Spielgerät ist nicht möglich.
  • Körperkontakt ist nicht Teil der Sportart Tennis.

 

Nach wie vor absolut notwendige Infektionsschutzmaßnahmen können umgesetzt werden.“

  • Einhaltung eines Mindestabstands zu anderen Spielern
  • Verzicht auf den „bisher obligatorischen“ Handshake
  • die Nutzung der Clubgaststätten und Sanitäranlagen (inklusive Hygieneregeln)
  • Trainingsbetrieb und die Durchführung der Mannschaftsspiele
  • Benennung eines „Corona-Beauftragten“ zur Sicherstellung aller Vorschriften.

 

Durch seine „Vorteile als Individualsportart in weitläufigen, großzügigen und sich im Freien befindlichen Sportanlagen sind Möglichkeiten gegeben, ernsthaft über eine schrittweise Wiederaufnahme des Tennisbetriebs nachzudenken“, glaubt der DTB.

 

Quelle: WT vom 23.4.2020, Seite 20

Appell Hessischer Tennisverband

Liebe Tennisfreunde, liebe Mitglieder,

die Situation, in der wir uns gerade befinden, ist außergewöhnlich. Einschränkungen des öffentlichen Lebens, wie sie die Corona-Pandemie derzeit nötig macht, hat wohl keiner von uns je erlebt oder gar für möglich gehalten. Die physischen sozialen Kontakte so weit wie möglich zu reduzieren, fällt schwer – gerade uns als „Vereinsmenschen“.  Doch wir schließen uns den Worten unserer Bundeskanzlerin an: Die Situation ist ernst. Und es kommt ohne Ausnahme auf jeden Einzelnen von uns an.

Deshalb wenden wir uns heute mit diesem Appell an die große hessische Tennisfamilie mit ihren über 120.000 Mitgliedern: Leben Sie die Werte des Sports, auch in diesen außergewöhnlichen Zeiten. Zeigen Sie sich solidarisch und beweisen Sie die Art von Teamgeist, die gerade nötig ist. Im Namen des Verbandes bitten wir Sie daher: Vermeiden Sie physische Kontakte, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern.

Der organisierte Tennissport gehört zu den größten Personenvereinigungen in unserem Bundesland. Wenn jedes Mitglied eines hessischen Tennisverseins als Vorbild vorangeht, sind wir im Kampf gegen den Virus einen großen Schritt weiter. Dann wird der Sport auch in dieser Krise seiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht.

Gerade in diesen schwierigen Zeiten bitten wir Sie aber auch um Solidarität gegenüber Ihren Vereinen, den Trainerinnen und Trainern sowie den Hallenbetreibern. Denn auch sie stehen derzeit vor großen Herausforderungen: Auch wenn der Sportbetrieb eingestellt ist, müssen die Vereine und Hallenbetreiber weiterhin für Miete oder Unterhalt ihrer Sportstätten aufkommen. Selbständige Trainerinnen und Trainer müssen um Ihre Existenz bangen. Gerade jetzt ist es daher wichtig, dass wir unsere Tennisgemeinde unterstützen, anstatt vorschnell auszutreten oder anteilige Rückforderungen zu stellen. Denken Sie dabei gerne an die vielen Tausend Ehrenamtliche, die – häufig seit Jahren oder Jahrzehnten – ihre Tatkraft in den Dienst der Allgemeinheit stellen.

Wie groß die Einbußen für die insgesamt rund 7.600 Sportvereine in ganz Hessen sein werden, lässt sich derzeit noch nicht absehen. Sicher ist: Es geht um einen Millionenbetrag als Soforthilfe. Der Landessportbund Hessen ist deshalb bereits im Gespräch mit dem hessischen Innenministerium, um Möglichkeiten der finanziellen Hilfe für das Sportland Hessen zu klären.

Seien Sie versichert, dass sich der Hessische Tennis-Verband auch und gerade in diesen schwierigen Zeiten für die Interessen seiner Vereine, Bezirke und Kreise einsetzt, wir im Rahmen der gesetzlichen Einschränkungen für unsere Vereine ansprechbar bleiben und flexible Lösungen entwickeln.

Es gibt gerade Wichtigeres als den Sport. Aber wir können dazu beitragen, diese außergewöhnliche Situation zu meistern. Zeigen wir deshalb, was uns der Sport gelehrt hat: Fairness, Solidarität und Teamgeist!

Ihr
Hessischer Tennis-Verband e.V
 

Hessischer Tennis-Verband e.V.
Auf der Rosenhöhe 68, 63069 Offenbach
E-Mail: zentrale@htv-tennis.de
Festnetz: 069-98403211
Fax: 069-98403220
Homepage: www.htv-tennis.de
Facebook: www.facebook.com/HessischerTennisVerband/

Jahreshauptversammlung abgesagt

Um die Infektionskette des Coronavirus weiter einzudämmen, hat der Vorstand beschlossen, kein Risiko einzugehen. Wir folgen damit den Empfehlungen der Bundes- und Landesregierung. Ein neuer Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Erste Idee: Bürgerturnier zum Jubiläum; zweite Idee: Stilles Gedenken an ein tolles Datum: 26.2.1980 (nachzulesen unter "TCV")

Mitgliederversammlung

 

Do., 23.1., 19.30 Uhr

 

Ergebnisse:

Es geht weiter mit neuem Personal

 

Immerhin 30 Teilnehmer auf der Mitgiederversammlung besprechen nach dem angekündigten Rückzug von Mirko und Christel aus der vorderen Reihe, wie es im März nach der Jahreshauptversammlung weitergehen kann.

 

 

Das absolut positive Ergebnis für den TCV:

 

Frank Schneider wird für den Posten "Abteilungsleiter Sport" kandidieren, Mirko Scheu will ihn als Stellvertreter unterstützen;

 

Nicole Fuchs übernimmt im Falle ihrer Wahl die "Abteilung Kasse" (Stellvertreter wird Andreas Rosbach bleiben);

 

Philipp Alban will weiter die "Abteilung Jugend" führen, weil auch Neumitglied

Sven Marksteiner bereit ist, ihn als Stellvertreter zu unterstützen;

 

Gertrud Schneider bleibt Schriftführerin;

 

Patty Schneider ist bereit,  Christel Bleck als "Abteilungsleiterin Organisation" zu beerben. Im Ausschuss mithelfen wollen Ursel Poppe, Cornelia Fritsch und bei bestimmten Events auch weiter Margit Rosam;

 

Einige Mitglieder signalisieren ihre Bereitschaft, bei Bedarf auch einmal die Koordination notwendiger Arbeitseinsätze auf der Anlage durch entsprechende Aushänge mit Terminsetzungen zu übernehmen.

Teamrunde: <hier<

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