TC-Villmar
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Stefan Hastrich führt Ü 60 kenntnisreich durch das Stadtschloss Wiesbaden und den Hessischen Landtag

Es war eine super Idee von Gerdi Hastrich: Wir besuchen den Wiesbadener Weihnachtsmarkt, lassen uns aber vorher von meinem Bruder Stefan das Stadtschloss und den dort integrierten Hessischen Landtag zeigen. Stefan, ehemaliger Lehrer und Konrektor an der Heinrich-von-Kleist-Schule, Wiesbaden, ist seit seiner Pensionierung professioneller Schlossführer.

 

Die aufmerksamen Villmarer Besucher entdeckten natürlich als Erstes den Villmarer Marmor im Eingangsbereich des Stadtschlosses und erfuhren beim Rundgang, von Stefan Hastrich kenntnisreich und mit Anekdoten gespickt zum eindrucksvollen Erlebnis gestaltet, dass „das klassizistische Stadtschloss der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden 1837 bis 1841 als Residenz der Herzöge von Nassau entstand… Das Schloss hatte eine wechselvolle Geschichte, …seit 1946 beherbergt es den Hessischen Landtag, der über das eigentliche Schloss hinaus einen ganzen Gebäudekomplex nutzt…" (Wikipedia)

 

Übrigens, zum Thema "nassauern": Einer Legende nach gibt es den Begriff schon seit 1817. Durch einen Staatsvertrag konnten nassauische Studenten im 200-300 km entfernten  Göttingen studieren. Ihnen gewährte der Herzog Wilhelm von Nassau-Weilburg über den von ihm eingerichteten Nassauischen Zentralstudienfonds Stipendien in Form freier Mahlzeiten bei einem Göttinger Vertragswirt. Das nutzten natürlich nicht-nassauische Schmarotzer, um auf freien Plätzen in der Gaststube bei den Nassauern kostenlos mitzuspeisen. Die eigentlichen "Nassauer" waren die Guten, müssen sich aber seitdem  durch den Begriff "nassauern" verunglimpfen lassen.

 

"...Während der Märzrevolution 1848 kam es vor dem Herzoglichen Schloss zu einem Volksaufstand. Am 4. März 1848 versammelte sich eine bis dato nicht für möglich gehaltene Menge von 30.000 aufgebrachten Bürgern auf dem Marktplatz, um die zuvor gestellten „Neun Forderungen der Nassauer“ (Volksbewaffnung, Pressefreiheit, Vereinsrecht, öffentliche Gerichtsverfahren, Versammlungsfreiheit, etc.) zu bekräftigen, und riefen nach der Republik. Der eiligst aus Berlin herbeigerufene Herzog versprach in seiner Not die Forderungen zu erfüllen. Obwohl er diese später teilweise zurücknahm, genoss er mit längerer Regierungszeit ein immer größeres Ansehen in der Bevölkerung. Im Preußisch-Österreichischen Krieg von 1866 schlug sich Nassau zusammen mit Kurhessen, Hessen-Darmstadt, Bayern, Sachsen und anderen auf die Seite der Österreicher. Nachdem der preußische Sieg durch den Prager Friedensvertrag besiegelt war, wurde Nassau - wie auch alle anderen unterlegenen Staaten nördlich des Mains - annektiert und Herzog Adolf (Adolf I. - Sohn Wilhelms - der Verf.) abgesetzt…

 

Kaiser Wilhelm II. machte Wiesbaden und das Stadtschloss schließlich zu seiner regelmäßigen 'Mai'-Residenz: Er war zusammen mit seinen Bediensteten und einigen seiner Familienangehörigen oft mehrmals im Jahr zu Gast, beispielsweise im Jahr 1897 gleich dreimal. Ihm gefiel es in der Stadt so sehr, dass er ihre Entwicklung maßgeblich förderte; vielleicht auch deshalb, weil Straßen und Plätze bei seinen Besuchen festlich geschmückt wurden. Wiesbaden erlebte in dieser Zeit einen großen Aufschwung, wurde zur ‚Kaiserstadt‘ und hatte um die Jahrhundertwende die meisten Millionäre Deutschlands. Die Bevölkerungszahl stieg von 35.500 im Jahr 1871 auf 109.002 im Jahr 1910. Zahlreiche wichtige repräsentative Bauten entstanden, darunter das Staatstheater (1894), das Kurhaus (1907) und der Hauptbahnhof (1906). Bereits 1896 waren dem Kaiser zu Ehren die Internationalen Maifestspiele ins Leben gerufen worden…

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg zog in das teilweise zerstörte Schloss zunächst das Alliierte Oberkommando ein. Nachdem Wiesbaden 1946 Hauptstadt des neuen Bundeslandes Hessen wurde, wurde das Schloss zum Sitz des Hessischen Landtags auserkoren… Der Hessische Landtag nutzt heute nicht nur das ehemalige nassauische Stadtschloss selbst, sondern auch mehrere angrenzende Gebäude…“ (Quelle: Wikipedia, Stadtschloss Wiesbaden, Zugriff: 20.12.2014)

 

Stefan Hastrich erzählte am Ende auf der Besuchertribüne des Plenarsaals noch so manche Anekdote über das Verhalten der Volksvertreter während der Sitzungen oder auch in der Lobby des Landtages. Eine Übersicht (s. pdf-Datei) erleichterte die Vorstellung davon, wie die Volksvertreter auf den Abgeordnetensitzen im Raum verteilt sind. Während Stefan zum Besuch des Bundesligaspiels Mainz 05 gegen Bayern München aufbrach, besuchten die TCVler natürlich noch trotz anfänglichen Dauerregens den Weihnachtsmarkt um die Ecke und genossen Glühwein und Bratwurst. Am späten Abend ging's mit der HLB zurück nach Brechen.

 

Die Sitzverteilung im Hessischen Landtag auf einen Blick
5Sitzverteilung_Stand_Mai_2014.pdf
PDF-Dokument [3.4 MB]

Weihnachtswichteln

Else Hoffmann bedankt sich: s. Gästebuch

Traditionelles Oktoberfest

TCV-Team unterstützt die Feuerwehr beim Oktoberfest am 3.10.2014

Boule-Bahn am 31. August eingeweiht - inzwischen eine Attraktion

Martin Windisch führte am Sonntag, dem 31. August 2014, kompetent in die Geheimnisse des Boule-Spiels ein. Großes Interesse zeigten die Aktiven, der TC hofft aber immer noch, auch die passiven Mitglieder wieder auf die Tennisanlage zu motivieren. Martin hat seine Einweisung an Clubabenden sowie Sonntagen wiederholt.

Die Teilnehmer zum Auftakt wissen jetzt, dass die Kugeln unterschiedlich groß und schwer sind, aus Messing, Carbon- oder INOX-Stahl bestehen, dass die kleine Holzkugel auch "Sau" heißt, was Leger und Schießer sind und wie man auch taktisch raffiniert die Kugeln wirft. 

 

Nutzungsregeln: Die Bahn wurde aus den Jahresbeiträgen der aktiven und passiven Mitglieder finanziert. Ihnen steht die Boule-Bahn uneingeschränkt zur Verfügung. Wer noch spielen will, muss in den TCV eintreten (auch als passives Mitglied möglich-Jahresbeitrag 20,50 €). Zur Versorgung der Spieler mit Getränken ist der Thekendienst nicht verpflichtet (also: Selbstabholer).

 

 

Das Boule-Spiel

„Im engeren Sinne steht die Bezeichnung Boule (von frz. la boule „die Kugel“, „der Ball“) oder Boule-Spiel nur kurz für die Kugelsportart Boule Lyonnaise, das sogenannte „Sport-Boule“.

 

In Deutschland wird aber „Boule“ (wie auch das Wort „Boccia“) umgangssprachlich mehr als Sammelbezeichnung für alle Kugelsportarten verwendet…Zu den Kugelsportarten gehören neben dem bereits genannten Boule Lyonnaise noch das daraus abgeleitete Jeu Provençal, dessen Ableger Pétanque, das britische Bowls und das italienische Boccia (auch „Raffa“ genannt)...

 

Mit „Boule“ verbinden viele Deutsche aber auch das von den Franzosen auf öffentlichen Plätzen ausgetragene Freizeit-Kugelspiel. Der korrekte Name hierfür ist allerdings Pétanque… (Wikipedia, 31.8.2014). Näheres: Klick auf die unterstrichenen Fachbegriffe.

 

Zum Boule-Spiel gehören:

  • drei Spielkugeln (ein Satz)
  • die Zielkugel (Schweinchen)
  • ein Tuch (zum Säubern der Kugeln)
  • ein Messgerät (zum Abstandmessen, z.B. ein handelsübliches Maßband)
  • eine Tasche

Zwei Teams spielen gegeneinander. Ein Team besteht in der Regel aus 2 oder 3 Spieler/innen, die über insgesamt sechs Kugeln verfügen. In der Zweiermannschaft spielt jeder mit drei, in der Dreiermannschaft mit zwei Kugeln. Es kann auch 1-1 gespielt werden

 

Spielablauf
Vor Beginn des ersten Durchganges wird ausgelost, welche Mannschaft das Ziel (die kleine Holzkugel,  25 - 30 mm im Durchmesser - das "Schweinchen") zuerst werfen darf.

  • Ein/e Spieler/in dieser Mannschaft zeichnet einen Kreis auf den Boden (35- 50 cm Durchmesser) aus dem das Ziel auf eine Entfernung von 6 - 10 m geworfen wird.
  • Die gleiche Mannschaft wirft nun die erste Kugel, dem Ziel so nahe wie möglich. Beim Wurf müssen die Füße der/s Spieler/in bzw. Spielers innerhalb des Kreises sein und Bodenkontakt behalten, bis die gespielte Kugel den Boden berührt.
  • Mannschaft B versucht nun, eine Kugel dem Ziel noch näher zu bringen - ist ihr das gelungen, versucht Mannschaft A diese Kugel zu überbieten...und so fort, bis alle Kugeln gespielt sind. Hat eine Mannschaft keine Kugeln mehr, versucht die andere Mannschaft ihre Kugeln so zu platzieren, dass sie näher am Ziel liegen als die dem Ziel am nächsten liegende gegnerische Kugel. Denn jede Kugel einer Mannschaft, die dem Ziel näher liegt als die bestplatzierte des Gegners, zählt einen Punkt.
  • In einem Durchgang wird also mindestens 1 Punkt vergeben, im Extremfall sind 6 Punkte möglich.
  • Die Mannschaft, die den Durchgang gewonnen hat, beginnt den nächsten wie vorher beschrieben. Das Spiel ist beendet, wenn ein Team 13 (11) Punkte gewonnen hat.

Spieltechniken
Grundsätzlich gibt es zwei Arten, die Kugel zu spielen - indem man legt oder schießt. Es gibt zwar die unterschiedlichsten Techniken beim Legen wie auch beim Schießen. Um aber diese Techniken in den Griff zu bekommen, sollte man auf die richtige Handhaltung achten: Man wirft mit der nach unten gewandten Handfläche. Dadurch bekommt die Kugel einen gewissen Rückdrall. Wer den Dreh heraushat, kann die Kugel so manipulieren, wie es Bodenbeschaffenheit und Spielsituation verlangen.

Bau der neuen Boule-Bahn

Die Boule-Bahn selbst ist seit 5. August im Prinzip fertig. Dank des Einsatzes von Planer Wolfgang Müller konnte sie am 31. August eingeweiht werden. Martin Windisch brachte dazu seine original Boule-Kugeln mit.

 

Foto: Vo. li. Firmenchef der Fa. Fröhner, Averbeck, Ursel Poppe, Planer und Architekt Wolfgang Müller

Sportliche Erfolge 2014

Reiner Döhrer (Herren 60+)

Erfolge für die Teams Herren I (Aufstieg in die Bezirksliga), Herren 60+ (Gruppensieger) und Damen 50+ (Gruppenzweite)

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Sommerfest am 30. August

Nicht nur eine vegetarische Pizza oder eine Pizza mit Schinken gab es am Samstagabend (30. August), sondern auch mehrere schmackhafte Salate sowie Vor- und Nachspeisen - meist aus heimischem Garten.

 

Ursel Poppe konnte auch Müllers begrüßen, Architekt Wolfgang Müller hatte seine ganze Planungskompetenz in die Waagschale geworfen, um die neue Boule-Bahn bauen und am Sonntag einweihen zu können. Dafür gab es jetzt einen Cluhaus-Gutschein und Blümchen für Tilde. Boule-Experte

 

Martin Windisch plauderte über seinen Sport und machte neugierig auf die Einweisung am nächsten Morgen.

12. Ortsvereinsturnier

11 Doppel wurden von den Ortsvereinen ins Rennen um den 12. Titel geschickt. Am Ende schafften die Titelverteidiger sogar den Hattrick: Glückwunsch an Mike Hastrich / Thomas Höhler (Villmarkult I)! Aber auch ein dickes Kompliment für guten Tennissport den Platzierten: Victoria Rosbach / Anabel Roth (RSV Weyer, 2:9 im Endspiel), aber starke 6:0-Siegerinnen im Halbfinale gegen Boris May / Peter Knöppler (Montagskicker II), die aber mit 9:4 gegen Bernd Heun / Jörg Hawig (Verschönerungsverein) den dritten Platz errangen.

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Ausflug nach Eltville

Damen-Tennis-Ausflug:

 

Wir wollen zu Land ausfahren

 

Unter dem Motto „Wir wollen zu Land ausfahren, wohl über die ‚Brecherhöh‘ weit“,

sind wir am Dienstag, den 29.7.2014, mit 16 „Begeisterten-Tennis-Mädels“ zu unserem Tagesausflug, der uns nach Eltville und zum Kloster Eberbach führte, aufgebrochen.

Es ging mit dem Zug  um 8.29 Uhr von Niederbrechen aus nach Eltville. Dort angekommen fuhren wir mit dem Bus zum Kloster Eberbach. Hier hatten wir eine Führung durch die ehemalige Zisterzienserabtei, haben vieles über den Klosterbau und das Leben der Mönche gehört. Natürlich haben wir auch das Mönchs-Dormitorium besucht, wo u.a. die Aufnahmen zu dem Film „Der Name der Rose“ gedreht wurden.

 

Für das Mittagessen war für uns in der „Klosterschänke“ ein Tisch reserviert. Nach dem Essen fuhren wir zurück nach Eltville, wo wir im Bus, auf Regina Ahlborns Anregung und zur Überraschung der anderen Fahrgäste, mit  kräftiger Stimme unser Lied „Wir wollen zu Land ausfahren“…  erschallen ließen.

 

In Eltville angekommen, ging es zur Burg, durch den Rosengarten zur Rhein-Promenade und durch Eltvilles historische Altstadt. Zur „Vesper-Time“ trafen wir uns auf der Gartenterrasse des „Gelben Hauses“. Wir genossen nochmals den Blick auf den „Vater Rhein“ und ließen es uns gutgehen bei Spundekäs und Rheingauer Wein.

 

Es war ein schöner, erlebnisreicher Tag. Selbst das Wetter zeigte sich gnädig mit uns. Trotz kräftigem Gewitter und starkem Regen hatten wir zur „rechten Zeit“ ein „Dach über dem Kopf“. Mit dem Zug fuhren wir wieder zurück nach Niederbrechen und in Fahrgemeinschaften ging es nach Villmar.

 Maria  und Heide-Karin

 

Liebe Maria, Heide Karin,
euer Ausflug war perfekt organisiert, alles hat auf den Punkt geklappt und wir hatten alle einen wunderschönen Tag.
Sogar das Wetter hattet ihr im Griff.
Weiß, wie viel Vorarbeit es bedeutet, und deshalb im Namen aller noch mal  "Herzlichen Dank!"
Die Glückstreffer waren einfach in diesem Jahr "super",
nächstes Jahr sind "Die Einständler" dran.
Mal seh`n - wird bestimmt...auch ganz toll!
 
DANKE von uns allen!!!         Regina

Blumenrondell beschädigt

 

Am Sonntag, dem 13.4.2014, zwischen 16.45 Uhr und 16.55 Uhr, beschädigte ein(e) unbekannte(r) Autofahrer(in) das Rondell im Eingangsbereich der Tennisanlage. In dieser Zeitspanne war Mitglied Cornelia Fritsch auf der Anlage und hörte einen Schlag. Sie schaute auf der rechten Seite des Clubhauses nach und konnte den Grund dafür nicht entdecken. Wie sie und andere Tennismitglieder einige Minuten später feststellten, ereignete sich der Schaden auf der linken Seite. Der/die Verursacher beging/en Fahrerflucht.

 

Bei unserem Nachbarverein, den Leichtathletikfreunden Villmar, waren wegen eines Festes noch einige Vorstandsmitglieder auf der Anlage. Aus ihren Reihen war lt. Vorsitzendem Walter Haas kein Teilnehmer zum Zeitpunkt der Beschädigung weggefahren. Die Leichtathletikfreunde erinnern sich aber an ein fremdes Auto, das auf der Wiese neben ihrem Vereinsheim stand, während unbekannte junge Männer Fußball auf dem angrenzenden Schulgelände spielten. Zum Zeitpunkt unserer Recherche war aber niemand mehr anzutreffen.

 

Da ein geschätzter Sachschaden von 1.500 Euro entstand, werden wir Anzeige gegen Unbekannt stellen. Bei dem Schaden handelt es sich um 26 zerstörte, beschädigte Betonpfosten, die nun mit einem erheblichen Aufwand neu einbetoniert werden müssen. Sicher wird es schwierig, den/die Verursacher zu finden, aber wir werden es zumindest versuchen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, dabei z. B. silberne Lackreste am „Tatort“ gefunden. Sie wird auch die umliegenden Werkstätten befragen, denn der Schaden am Auto muss erheblich sein, und auf Augenzeugen hoffen. Diese können sich wenden an: 06431-91400 (Polizeidienststelle Limburg).

Frühjahrswanderung nach Schadeck

TCV-Vorstand verliert Martin Höhler

Martin Höhler legt aus beruflichen und privaten Gründen sein Amt als zweiter Vorsitzender nieder, kümmert sich aber weiter um die Mitgliederverwaltung. Ursel Poppe verabschiedet ihn mit Dank für sieben Jahre engagierte Vorstandsarbeit.
Sportwart Alfred Kullmann, Jugendwart Mirko Scheu, 1. Vorsitzende Ursel Poppe, Schriftführerin Sylvia Becker und Kassierer Jimmy Maluta bilden den Rumpfvorstand 2014.

 

TC-Vorstand gibt nicht auf

 

Eine Boulebahn ist in Planung

 

Villmar (jw). Der Vorstand des Tennisclubs Villmar um die Vorsitzende Ursel Poppe arbeitet harmonisch und erfolgreich zusammen, vermisst aber die Unterstützung durch seine 177 Mitglieder. Nur sechs von ihnen fanden den Weg in die Jahreshauptversammlung.

 

So war es nicht verwunderlich, dass für den aus beruflichen Gründen scheidenden Zweiten Vorsitzenden Martin Höhler kein Nachfolger gefunden wurde. Die Rechenschaftsberichte der einstimmig wiedergewählten Vorstandsmitglieder fanden eine positive Resonanz: Die Tennisplätze drei und vier wurden renoviert, auch dank der Unterstützung durch Land, Kreis, Gemeinde und Sportbund. Kassierer Jimmy Maluta wird eine vorbildliche Kassenführung bescheinigt, die Rücklagen erlauben den Bau einer Boulebahn. Sie soll auch die passiven Mitglieder wieder verstärkt auf die Tennisanlage und die Clubhausterrasse locken.

 

Jugendwart Mirko Scheu kann auf stolze 23 Kinder im Sommertraining verweisen, trotzdem kommt keine U14-Mannschaft zustande. Auch die U18-Mädchenmannschaft musste abgemeldet werden. Trainer Thomas Kremer steht weiter zur Verfügung, Philipp Alban wird Scheu in seiner Jugendarbeit unterstützen. Sportwart Alfred Kullmann kann nur auf einen sportlichen Erfolg der Damen 50 plus verweisen, die in der Gruppenliga Platz drei erreichten. Die Herrenmannschaft ist aus der Bezirksliga abgestiegen, die Damenmannschaft wurde nur Letzte in ihrer Gruppe in der Kreisliga A. Die beiden Seniorenmannschaften landeten in der Bezirksoberliga jeweils auf dem fünften Platz.

 

Höhepunkte im Tennisjahr waren die Turniere, besonders das Jahrgangsturnier mit den Siegern Knut Kremer/Martin Windisch (Jg. 66/67), sowie Winterwanderung und Sommerfest, das Weihnachtswichteln der Damen und ihr Ausflug nach Oberhof. Alle Events hat Pressewart Jürgen Weil auf der Homepage tc-villmar.de auch mit umfassendem Bildmaterial zum Downloaden dokumentiert. Marianne Petrik, Renate Weil, Margit Rosam, Christel Bleck und Rainer Schmidt bilden den Organisationsausschuss. Bis ein neuer 2. Vorsitzender oder eine 2 Vorsitzende gefunden ist, wird Martin Höhler weiter die Mitgliederverwaltung betreuen und die Seniorenmannschaften werden die Frühjahrsinstandsetzung managen. Es bleibt bei drei Arbeitsstunden für die 75 aktiven Mitglieder.

 

Ursel Poppe ehrte mit Melanie Zell, Sandra Scheu, Kristin Stockmann und Manuel Kremer Mitglieder, die schon 25 Jahre dem Tennisclub angehören. Vor dem Start zur diesjährigen Teamrunde wird am 4. Mai 2014 die Saison mit einem Doppelturnier eröffnet. Es folgen das Ortsvereinsturnier am 3. August, ein Sommerfest am 31. August und das Abschlussturnier am 28. September. Schließlich wurden Rainer Schmidt und Gertrud Schneider zu Kassenprüfern 2014 gewählt. Aktuell werden die Tennisplätze instand gesetzt, sodass der Spielbetrieb schon in vier Wochen beginnen kann. Erste Arbeitseinsätze in den Außenanlagen können über die Mannschaftsführer organisiert werden.

Winterwanderungen der Tennisdamen in Suhl und Oberhof

Tennisdamen 4 Tage in Suhl bei Schnee und Sonnenschein

Programm: Winterwanderungen zum Weihnachtsmarkt in Suhl und zur "Neue Gelbacher Hütte" sowie ein Tag in der Langlaufhalle in Oberhof.
Am Abend wurde entspannt: Bei Sauna, Schwimmen, Kegeln, Tanzen, Essen und Pitcher trinken !!!
Der Spaß kam nicht zu kurz, es war schön.
Viele Grüße Ingrid
Foto Langlaufhalle mit Sportler: Wir wünschen hier dem Bobfahrer Alexander Rödiger Glück für seine sportliche Zukunft. Unser Handauflegen hat ihm offensichtlich geholfen, denn prompt haben die deutschen Bobpiloten den Durchbruch im Olympia-Winter mit einem Doppelerfolg beim Viererbob-Weltcup am 4. Januar in Winterberg geschafft. Weltmeister Maximilian Arndt gewann und fuhr den ersten Saisonsieg ein. Nach zwei Durchgängen setzte sich der Oberhofer mit seiner Crew Alexander Rödiger, Marko Hübenbecker und Martin Putze mit 0,17 Sekunden Vorsprung auf Zweierbob-Weltmeister Francesco Friedrich aus Oberbärenburg durch.
Jetzt sind wir natürlich auch Alexander Rödigers Fans für Sotschi.
Gruß Gertrud mit guten Wünschen für das neue Jahr!

Teamrunde: <hier<

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