TC-Villmar
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Jugend 2018

Marjan Stamm (Bad Camberg), Ü40-Vize-Hessenmeister 2018, leitet aktuell zwei Trainingsgruppen des TCV. Mirco Scheu kennt und schätzt ihn, weil sie beide in der Mannschaft Ü40 bei BW Bad Camberg zusammenspielen, und hat ihn als weiteren Jugendtrainer engagiert.

Marjan erklärt hier gerade Luca Pörtner die richtige Schlägerhaltung.

Jugend 2017

U 18 - Junioren

Johann Geiberger, Jan Gläser, Yannick Scheu, Julis Behr holen das dritte Unentschieden in diesem Jahr
Yannick Scheu, Johann Geiberger, Jan Gläser, Jakob Korschinsky spielen in der Kreisliga B. Im Einsatz bisher auch: Jakob Heister

Jugend im Training

Unser Vereinstrainer

Thomas Kremer (*1967), im TC Villmar seit 2008,

Tel. 0177 2581 211; E-Mail: thomas-kremer@gmx.de

 

C+B-Trainer-Lizenz Inhaber DTB; Eigene Spielstärke: LK 7

(ehemaliger Hessen und Rf.-Pf.  Oberliga Herren 30+ Spieler)

 

Trainingstage TC Villmar:

Sommer: Donnerstag / Winter: Sonntag

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Eine kleine Tenniskunde:

 

Tennis: Die wichtigsten Schläge

 

Beginnt der Aufschläger nicht mit einem Ass und der Rückschläger spielt den Ball zurück übers Netz, läuft der Ballwechsel. Hier holt Herren-40-Kreismeister 2015 Mirko Scheu zu einem Topspin-Schlag aus. Im weiteren Verlauf des Spiels kann es zu folgenden Schlägen kommen:


  • VOLLEY: Der Ball wird noch vor dem Aufkommen auf dem Boden geschlagen. Dieser Schlag wird vorwiegend am Netz gespielt und soll den Ballwechsel beenden.

    PASSIERSCHLAG: Ist der andere Spieler ans Netz vorgerückt, kann er nicht die gesamte Breite des Feldes abdecken - und mit einem Schlag seitlich an ihm vorbei passiert werden.

    STOPP: Ein zumeist mit Rückwärtsdrall gespielter Ball, der kurz hinter dem Netz aufkommt und für den Gegner schwer zu erreichen ist. Wird vorwiegend auf dem langsamen Belag Sand gespielt.

    LOB: Nach einem gespielten Stopp rückt der Spieler zumeist ans Netz vor. Dann ist es möglich ihn mit einem hoch geschlagenen Lob-Ball zu überspielen.

    SCHMETTERBALL: Wird der Lob zu flach gespielt, bietet sich für den Gegner die Möglichkeit, den Ballwechsel mit einem Schmetterball zu beenden. Der Schlag ähnelt sehr dem Aufschlag und ist ein mit hohem Tempo gespielter Überkopfschlag.

  • Zudem lassen sich die Schläge von der Grundlinie unterteilen, egal ob Vor- und Rückhand:

  • TOPSPIN: Durch eine von unten nach oben durchgeführte Schlagbewegung wird dem Ball Vorwärtsdrall verliehen. Der Ball steigt dadurch zunächst relativ hoch an, fällt dann aber steil nach unten. So können auch sehr diagonal oder schnell gespielte Bälle noch im Feld landen.

    SLICE: Ist das Gegenteil vom Topspin. Die Schlagbewegung ist von oben nach unten, der Ball erhält damit Rückwärtsdrall. Der Ball wird möglichst am höchsten Punkt getroffen, die Flugkurve ist dann sehr flach und stetig sinkend. Der Ball ist dadurch relativ lange in der Luft, so dass der Schlag entweder als Verteidigungsschlag oder als Vorbereitung zum Aufrücken ans Netz verwendet wird.

    DRIVE: Der Ball wird sehr direkt getroffen und damit nur mit sehr wenig oder gar keiner Rotation versehen.


Jeder dieser drei Schläge kann entweder cross, also quer, oder longline, der Linie entlang, gespielt werden. Ein Longline-Schlag erfordert eine hohe Präzision, da der Ball leicht im Aus landen kann - und das Netz zudem außen höher ist als in der Mitte. Cross gespielte Schläge hingegen fordern weniger Genauigkeit, können dafür aber mit mehr Tempo gespielt werden.

Jugend - Archiv

Im Jugend-Archiv finden Interessierte viele Bilder aus den Jahren 1982-heute. Sie vergrößern sich durch einfaches Anklicken, können als Diashow ablaufen und auch durch Mausklick rechts heruntergeladen werden.

 

Ganz unten eine Übersicht über die bei Vereinsmeisterschaften erfolgreichen Jugendlichen.

In den Anfangsjahren kümmerten sich Tennispaten um den Tennis-Nachwuchs. Ein regelmäßiges Tennistraining für Gruppen boten Else Arend, Otto Lüngen, Rainer Schmidt oder Helmut Schneider. Später gaben die geförderten Jugendlichen ihr Können an den Nachwuchs weiter und engagierten sich auch in Jugendausschüssen.

In den 2000er-Jahren prägten Michael Rüger und dann Mirko Scheu das Amt des Jugendwartes.

Jugend-Vereinsmeisterschaften

 

Jahr

Jungen

 

1982

Jochen Kullmann
(2. Jürgen Schmidt)

-

1983

Jochen Kullmann
(2. Jürgen Schmidt)

-

1984

-

Mädchen

1985

Helge Hastrich

-

1986

Dominik Döhrer

Katja Laux

1987

Dominik Döhrer

Annette Istel

1988

Dominik Döhrer
(auch Sieger Junioren)

Juniorin:
Alexandra Gabb

1989

-

Esther Döhrer

1990

Benjamin Bonk
Junioren: Jörg Hepp

Daniela Becker

1991

Dennis Lottermann
Junioren: Jörg Hepp

Daniela Becker

1992

Dennis Lottermann
Junioren: Benjamin Bonk

Sabrina Krückels
+ Siegerin Juniorinnen

1993

Dirk Philipp
Junioren: Dominik D

Sabrina Krückels
(Sieger Juniorinnen)

1994 -2000

-

-

2001

Maximilian Poppe

Judith Fuchs

2002

Maximilian Poppe

Nora-S. Ringel



Teamrunde: <hier<

Oktoberfest der FFV

TC-Damen verteilen Haxen
Gerd Hastrich steigt mit der Ü70 auf in die Gruppenliga

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